Samstag, 25. Oktober 2014

Umstellung

Ich wurde vor 7 Wochen auf andere Schmerzmedizin umgestellt.
Leider hatte ich wie so oft, Nebenwirkungen wie Herzprobleme, Krämpfe und mehr Schmerzen.Wieder mal eine allergische Reaktion.

Es hatte jetzt lange 7 Wochen gedauert um meinen Neurologen zu erreichen, der mir jetzt eine neues Rezept mit der alten Medizin geschickt hat.
Jetzt macht meine Versicherung Theater, es ist zum Haare raufen.

Genau solch ein Spektakel brauche ich nicht, jeglicher Stress verursacht wieder mehr Schmerzen und Unwohlsein. Wieder das Gefühl vermittelt zu bekommen, ein Junkie zu sein.... Gott ich wünschte jeder der Menschen wie mich verurteilt oder etwa hinterfragt, nur 1 Stunde!!! diesen Schmerz auszuhalten....

Ich bin mal gespannt ob ich je zu dem Punkt kommen werde, wo ich einfach nur meine Rezepte bekomme und ich ansonsten Frieden habe. Scheint aber hier in den USA nicht möglich zu sein.

Nun habe ich neue Symptome dazu bekommen, die mich etwas ängstigen. Nun soll das 8 te MRI gemacht werden, dieses mal wohl mit eine feinere Technik und angeblich anderem Kontrastmittel? Vielleicht sollte ich doch froh sein, wenn die Aerzte etwas finden? Dann wäre da vielleicht etwas zum operieren und ich würde mich nicht immer bei jedem und allem erklären müssen.

Ich habe es einfach so satt, immer wieder in die Enge getrieben zu werden, klar man sieht es mir nicht an, aber heißt es deshalb das ich keine Schmerzen habe???

Vielleicht sollte ich den "Ungläubigen" erklären, dass die Schmerzen an eine eitrige Zahnwurzelentzündungen gepaart mit Migräne rankommt? Nur noch viel schlimmer? Wäre ich dann 'Glaubwürdiger" ? Und das Medikamente den Schmerz niemals ganz nehmen, nur etwas leichter machen?



In diesem Sinne.......




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